Achtzig Kunstakademie Berlin

Studium Modedesign, Bühnenkostüm, Bühnenbild, Illustration, Malerei, Kunststudium und Freie Kunst

Studium Bühnenkostüm

 

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Der Studiengang Bühnenkostüm der Achtzig Kunstakademie Berlin

Wesentliche Kompetenzen heutiger Kostümbildner/innen sind künstlerische Sensibilität und analytische Fähigkeiten. Aus diesem Grund kommt diesem Studium Dramaturgie und Beschäftigung mit konzeptionellen Methoden aus allen Bereichen der Kunst große Bedeutung zu. Nicht nur traditionelle Bühnen kommen als Spielstätten zum Einsatz, denn Theaterschaffende entdecken immer neue Orte für ihre Inszenierungen. Das bedeutet Flexibilität und Kreativität als Voraussetzung, um ständig wandelnden Arbeitsbedingungen zu bestehen und sie umsetzen zu können.
Unsere Studenten haben im Grundstudium die Möglichkeit, alle Aspekte ihrer künstlerischen Persönlichkeit zu entwickeln und werden zum Experimentieren ermutigt. Im Hauptstudium werden die Fähigkeiten unserer Studenten dann erweitert.

Körper I, II, III und IV im Studiengang Bühnenkostüm
Der Zyklus Körper mit seinen vier Teilen: Körper und Hülle, Attribut, Feld und Raum wird im Grundstudium angeboten. Neben wechselnden Gastdozenten wird auch

Studium Bühnenkostüm

 

  • Sie haben noch keine Ausbildung?
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  • berufsbegleitend studieren (Fernstudium)
  • das Schulgeld beträgt 200 €
  • wir haben keine Altersbeschränkung
  • Sie benötigen kein Abitur um bei uns zu studieren
  • wir sind multikulturell eingestellt
  • melden Sie sich schnell an Mobil: 0178-4482997

 

Der Studiengang Bühnenkostüm
der Achtzig Kunstakademie Berlin

Wesentliche Kompetenzen heutiger Kostümbildner/innen sind künstlerische Sensibilität und analytische Fähigkeiten. Aus diesem Grund kommt diesem Studium Dramaturgie und Beschäftigung mit konzeptionellen Methoden aus allen Bereichen der Kunst große Bedeutung zu. Nicht nur traditionelle Bühnen kommen als Spielstätten zum Einsatz, denn Theaterschaffende entdecken immer neue Orte für ihre Inszenierungen. Das bedeutet Flexibilität und Kreativität als Voraussetzung, um ständig wandelnden Arbeitsbedingungen zu bestehen und sie umsetzen zu können.
Unsere Studenten haben im Grundstudium die Möglichkeit, alle Aspekte ihrer künstlerischen Persönlichkeit zu entwickeln und werden zum Experimentieren ermutigt. Im Hauptstudium werden die Fähigkeiten unserer Studenten dann erweitert.

Körper I, II, III und IV im Studiengang Bühnenkostüm
Der Zyklus Körper mit seinen vier Teilen: Körper und Hülle, Attribut, Feld und Raum wird im Grundstudium angeboten. Neben wechselnden Gastdozenten wird auch die Dozentin und Geschäftsführerin Diana Achtzig unterrichten.

Filmkostüm im Studiengang Bühnenkostüm
Dieser Bereich baut auf dem Grundstudium auf und findet sowohl theoretisch als auch in der Praxis statt. Hier werden Kenntnisse bezüglich der Eigenheiten des Kostümbildes vermittelt.

Entwurf im Grundstudium im Studiengang Bühnenkostüm
Der Entwurfsunterricht im Grundstudium bereitet den Entwurfsunterricht im Hauptstudium vor. Es sollen unterschiedliche Formen der Recherche von Bild- und Textmaterial kennen gelernt werden. Wesentliche Bausteine sind freies assoziatives Arbeiten, Entwickeln von Recherchemethoden sowie unter anderem Wahrnehmungstraining und Darstellungsübungen.

Dramaturgie und Entwurf im Hauptstudium vom Bühnenkostüm

Die Studenten begegnen Regisseuren, Dramaturgen sowie Komponisten im Rahmen der künstlerischen Auseinandersetzung mit einem Stück. Die Erarbeitung eines dramaturgisch fundierten Konzeptionsansatzes, dessen praktische Ausarbeitung sowie praktisch-szenische Realisierung des Entwurfs stehen im Zentrum, dessen Abschluss die Dokumentation und Präsentation bildet. Der Studierende durchläuft verschiedene Phasen. Es beginnt mit der Analyse des Textes oder der Musik bis hin zu Einzel- oder Gruppengesprächen und Diskussionen. Wesentliche Aspekte der Erarbeitung von Ansätzen einer bildnerischen Gesamtkonzeption sind Materialsammlungen und Skizzen zu den Figuren sowie das Erstellen einer Farbdramaturgie. Die persönliche künstlerische Entwicklung der Studenten wird seitens der Akademie gefördert.

Bildnerisches Gestalten im Studiengang Bühnenkostüm
Die Vermittlung von Darstellungstechniken und die Verbindung analytischer Methoden mit der individuellen Begabung des Studierenden stehen im Zentrum des Unterrichts. Dies bildet einen Teil des Studienangebotes im Grundstudium. Zu weiteren Unterrichtsfeldern gehören praktische Erfahrungen mit dem Medium Fotografie. Dazu gehört das Erlernen der Arbeitsweisen von Künstlern.

Material- und Kostümgestaltung im Studiengang Bühnenkostüm
Im Unterrichtsfach Material- und Kostümgestaltung widmet sich der Studierende der Stoffkunde. Ausgangsstoffe wie Leder, Papier, Folien sowie verschiedene Textilen dienen dem Experimentieren. Weitere Ausgangspunkte von Materialerkundungen sind Naturfasern, Metall, Holz und Kunststoff sowie gegossenes oder flüssiges Material.

Antike Kleidung im Studiengang Bühnenkostüm
Hier lernen die Studenten den Unterschied zweier wesentlicher Kategorien, nämlich „nicht geschneiderte“ Gewänder und „geschneiderte“ Gewänder. „Nicht geschneiderte“ Gewänder bestehen aus Stoffbahnen die drapiert und mittels Bindebändern oder ähnlichem verbunden werden. Mit „geschneiderten“ Gewändern ist eine Form der Kleidung gemeint, wie wir sie heute bei Kaftanformen oder beispielsweise orientalischen Hosen finden.

Kostümgeschichte im Studiengang Bühnenkostüm
Die Kleidung als Körperhülle prägt die äußere Erscheinung des Menschen und gibt Auskunft über seine kulturelle und soziale Zugehörigkeit, sogar über seine politische Gesinnung. Bei der kulturellen Bedeutung der Kleidung unterscheidet man zeremonielle und repräsentative Funktionen. Kleidung dient also nicht nur als Kälteschutz sondern verändert den Körper, verselbständigt sich durch die Erfindung der Schnittkonstruktion zu einer vom Körper unabhängigen Architektur. Zum einen lebt die „schnittlose“ Kleidung der Antike im Byzantinischen Reich fort, zum anderen bringt in Westeuropa das Mittelalter den Gewandschnitt hervor. Das erste Buch über Schnittkonstruktion erschien 1569 in Spanien. Die Konfektion des 19. und 20. Jahrhunderts normiert Körperschönheit und wird zur Grundidee des Korsetts bis hin zu heutigen Formen der Körpergestaltung durch Bodybuilding und Schönheitsoperationen. Die Betrachtung des Formenreichtums historischer Kleidung schließt die Einsicht in die Unwiederbringlichkeit mancher Gestaltungsvielfalt aber auch in die Prozesse der Weiterentwicklung der Formen bis in unsere Zeit mit ein. Sie liefert wertvolle Inspiration für die eigene Arbeit.

Diana Achtzig unterrichten.

Filmkostüm im Studiengang Bühnenkostüm
Dieser Bereich baut auf dem Grundstudium auf und findet sowohl theoretisch als auch in der Praxis statt. Hier werden Kenntnisse bezüglich der Eigenheiten des Kostümbildes vermittelt.

Entwurf im Grundstudium im Studiengang Bühnenkostüm
Der Entwurfsunterricht im Grundstudium bereitet den Entwurfsunterricht im Hauptstudium vor. Es sollen unterschiedliche Formen der Recherche von Bild- und Textmaterial kennen gelernt werden. Wesentliche Bausteine sind freies assoziatives Arbeiten, Entwickeln von Recherchemethoden sowie unter anderem Wahrnehmungstraining und Darstellungsübungen.

Dramaturgie und Entwurf im Hauptstudium vom Bühnenkostüm

Die Studenten begegnen Regisseuren, Dramaturgen sowie Komponisten im Rahmen der künstlerischen Auseinandersetzung mit einem Stück. Die Erarbeitung eines dramaturgisch fundierten Konzeptionsansatzes, dessen praktische Ausarbeitung sowie praktisch-szenische Realisierung des Entwurfs stehen im Zentrum, dessen Abschluss die Dokumentation und Präsentation bildet. Der Studierende durchläuft verschiedene Phasen. Es beginnt mit der Analyse des Textes oder der Musik bis hin zu Einzel- oder Gruppengesprächen und Diskussionen. Wesentliche Aspekte der Erarbeitung von Ansätzen einer bildnerischen Gesamtkonzeption sind Materialsammlungen und Skizzen zu den Figuren sowie das Erstellen einer Farbdramaturgie. Die persönliche künstlerische Entwicklung der Studenten wird seitens der Akademie gefördert.

Bildnerisches Gestalten im Studiengang Bühnenkostüm
Die Vermittlung von Darstellungstechniken und die Verbindung analytischer Methoden mit der individuellen Begabung des Studierenden stehen im Zentrum des Unterrichts. Dies bildet einen Teil des Studienangebotes im Grundstudium. Zu weiteren Unterrichtsfeldern gehören praktische Erfahrungen mit dem Medium Fotografie. Dazu gehört das Erlernen der Arbeitsweisen von Künstlern.

Material- und Kostümgestaltung im Studiengang Bühnenkostüm
Im Unterrichtsfach Material- und Kostümgestaltung widmet sich der Studierende der Stoffkunde. Ausgangsstoffe wie Leder, Papier, Folien sowie verschiedene Textilen dienen dem Experimentieren. Weitere Ausgangspunkte von Materialerkundungen sind Naturfasern, Metall, Holz und Kunststoff sowie gegossenes oder flüssiges Material.

Antike Kleidung im Studiengang Bühnenkostüm
Hier lernen die Studenten den Unterschied zweier wesentlicher Kategorien, nämlich „nicht geschneiderte“ Gewänder und „geschneiderte“ Gewänder. „Nicht geschneiderte“ Gewänder bestehen aus Stoffbahnen die drapiert und mittels Bindebändern oder ähnlichem verbunden werden. Mit „geschneiderten“ Gewändern ist eine Form der Kleidung gemeint, wie wir sie heute bei Kaftanformen oder beispielsweise orientalischen Hosen finden.

Kostümgeschichte im Studiengang Bühnenkostüm
Die Kleidung als Körperhülle prägt die äußere Erscheinung des Menschen und gibt Auskunft über seine kulturelle und soziale Zugehörigkeit, sogar über seine politische Gesinnung. Bei der kulturellen Bedeutung der Kleidung unterscheidet man zeremonielle und repräsentative Funktionen. Kleidung dient also nicht nur als Kälteschutz sondern verändert den Körper, verselbständigt sich durch die Erfindung der Schnittkonstruktion zu einer vom Körper unabhängigen Architektur. Zum einen lebt die „schnittlose“ Kleidung der Antike im Byzantinischen Reich fort, zum anderen bringt in Westeuropa das Mittelalter den Gewandschnitt hervor. Das erste Buch über Schnittkonstruktion erschien 1569 in Spanien. Die Konfektion des 19. und 20. Jahrhunderts normiert Körperschönheit und wird zur Grundidee des Korsetts bis hin zu heutigen Formen der Körpergestaltung durch Bodybuilding und Schönheitsoperationen. Die Betrachtung des Formenreichtums historischer Kleidung schließt die Einsicht in die Unwiederbringlichkeit mancher Gestaltungsvielfalt aber auch in die Prozesse der Weiterentwicklung der Formen bis in unsere Zeit mit ein. Sie liefert wertvolle Inspiration für die eigene Arbeit.